PCM IN SCHULE UND ERZIEHUNG

Pädagogik und PCM

Als Lehrer, Eltern und Erzieher ist es unsere Aufgabe wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen (auch von uns selbst) beizutragen. Wenn wir damit erfolgreich sein wollen, dann müssen wir Kindern dabei helfen so zu lernen, wie es jedem einzelnen von ihnen am besten entspricht.

Wenn wir in Erziehung und Unterricht PCM anwenden, dann tun wir genau das: wir wissen, welcher Kommunikationsstil mit jedem einzelnen Schüler am besten funktioniert um Kontakt aufzunehmen und individuell zu motivieren und wie Konflikte und Verhaltensprobleme dadurch gelöst werden können, dass wir die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers kennen. PCM basiert auf soliden wissenschaftlichen Forschungsergebnissen (darunter mehrere Dissertationen) und verspricht ein bedeutender Beitrag im Bereich der Pädagogik zu werden.

Damit schaffen wir positive Beziehungen auch bei den nachfolgenden Generationen. Eine Verpflichtung der wir gerne nachgehen.

Taibi Kahler, Phd über PCM in Schule und Erziehung

Warum PCM in Schule und Erziehung?

Der Nutzen der Prozesskommunikation im Bereich Schule und Erziehung liegt in zwei Bereichen:

Als Lehrer, Erzieher und Eltern, als Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte in pädagogischen Einrichtungen können wir zunächst einmal dafür sorgen, dass wir selbst so gut für uns sorgen, dass unsere psychischen Bedürfnisse befriedigt werden und wir die Kraft haben, auch mit solchen Menschen zu kommunizieren, die ganz anders sind als wir selbst.

Der zweite Bereich ist der, dass wir Kindern und Jugendlichen, die uns anvertraut sind, so begegnen, dass ihre Reserven an psychischer Energie immer wieder aufgeladen werden und sie die Kraft haben zu lernen. Wenn wir wissen welche „Sprache“ unsere Schulkinder verstehen, dann können wir sie sprechen und so Verständigung ermöglichen.

Mit Prozesskommunikation können wir schnell und treffsicher erkennen, welches Kind welche „Sprache“ spricht und was es braucht damit es psychisch nicht hungrig wird. Wenn wir diese Kenntnisse anwenden, können wir Konflikten vorbeugen und die Schulzeit nützen, wofür sie vorgesehen ist: In einer menschlichen, werte- und erfolgsorientierten Umgebung lernen und dabei Spaß, Freude etwas zu tun und Ruhepausen haben, damit jedes Kind seine persönlichen Stärken nutzen und entwickeln kann.

Damit erreichen wir:

  • Qualitätssteigerung in der Kooperation zwischen Lehrern, Schülern, Kollegen und der Administration
  • Effiziente Organisation des Schulalltags und konsequente Umsetzung der Lernziele
  • Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen – jede einzelne Persönlichkeit im Beziehungsnetz Schule, fühlt sich in ihrer Besonderheit geschätzt.
  • Schüler und Lehrer haben mehr Spaß und lernen ihre Kreativität einzusetzen.
  • PCM-Konzepte können unmittelbar umgesetzt werden und bringen rasche Erfolge.
  • Prävention und Reduktion von Schulstress

Erfolgskonzept PCM

Ein tolles Beispiel für die Integration des PCM in den Schulalltag zeigen Ihnen Suzy Amis Cameron und ihre Schwester Rebecca Amis. Sie gründeten in Californien die MUSE School. Eine Schule, in der das Process Communication Model® ein integraler Bestandteil bei den Kindern, Lehrern, Schulpersonal und Eltern ist.

Buchtipp:

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So kannst Du mich erreichen

Pauley Judith A., Joseph F. Pauley, Dianne F. Bradley, u.a

Auch Sie können sich das Process Communication Model® zu eigen machen und es für Ihren beruflichen und privaten Erfolg einsetzen. Bis dato wurden von den über 2200 zertifizierten Trainern und Beratern in mehr als 34 Ländern weltweit weit über 1 Million PCM Profilberichte erstellt.

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